Schreibende & Neuseeland-Erfahrene

Die Welt ist eine Bühne, wo Geschichten gelebt werden.
Und wo Geschichten leben, da menschelt es. Hinhören –
Hinschauen – Hinspüren ist mein Zugang zu Menschen.
Es fasziniert mich, Lebensbilder in Texte fließen zu lassen.

♥ Gerne übernehme ich für Sie Schreib- & Korrektur-Arbeiten

… Texte, Broschüren, Geschichten, Berichte …

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Neuseeland LandkarteVorträge
über Land, Leute und Kultur

Reiseplanung
Organisation und Begleitung nach Neuseeland

Geschenk mit viel Inhalt
Eine Wohnzimmerreise! Das ist eine Foto-Info-Reise nach Neuseeland/Aotearoa – von Ihrem Wohnzimmer aus ans andere Ende dieser Welt – ohne Anstrengung – bequem, kostengünstig und genussvoll!

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Ein Blick nach Neuseeland/Fotogalerie

 

♥ English edition – März 2018

<Living Wishes. Tasting Clouds. Aotearoa>

As I am looking for a new publisher you will only get the book
via Email: mokoru@gmx.net…
About the book…see below, please!

 

 Paseka_Umschlag♥ Deutsche Buchausgabe – Dezember 2015

<Wünsche leben. Wolken schmecken. Aotearoa> tao.de

Lagernd: Weltmuseum Wien/Museumshop
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Leseprobe vom aktuellen Buch:

Kurzbeschreibung Inhalt

<Wünsche leben. Wolken schmecken. Aotearoa>

Das Leben wieder schmecken. Im Alter von 49 Jahren erfüllt sich Monika S. Paseka ihren Herzenswunsch – eine Reise nach Neuseeland. Ein Jahr Auszeit. Trotz Flugangst begiebt sie sich auf eine Weltreise. Neuseelands überwältigende Natur erlebt sie intensiv in den Nationalparks. Das Pflanzen von ca. 300 Büschen, Farnen, Bäumen erdet sie und lädt ihre Akkus wieder auf. Wwoof-Jobs eröffnen ihr neue Erfahrungen. Sie lernt “Nein” zu sagen und Kontrolle loszulassen. Und taucht in die geheimnisvolle Geschichte des Landes und in die Māori-Kultur ein.

Einem inneren Ruf folgend reist sie noch zweimal nach Neuseeland. Alles kommt anders als geplant. Enttäuschungen und Niederlagen helfen ihr zu einem geistig, seelischen Wachstum. Sie erfährt mit dem Herzen zu schauen, zu hören, zu denken und zu sprechen. Sie ist neugierig und sehnt sich nach ehrlichen, offenen Begegnungen. Auf diesem neuen Weg trifft sie viele Menschen im Gespräch.
In der Māori-Kultur ist das Zuhören ein wesentlicher Baustein für das Miteinander. Sie haben ihre Geschichten, ihre bildhafte Sprache, ihre ganz spezifische Art und Weise, Dinge auszudrücken.

Monika S. Paseka lebt mit Māori, die um den Erhalt ihrer Kultur kämpfen; begegnet einem Māori, der sich aus der Spirale von Drogen und Alkohol befreien kann; erfährt kraftvolle Kapa-Haka-Tänze und lauscht den singenden Schätzen der Māori.
Viele Interviews belegen geschichtliche wie kulturspezifische Entwicklungen des Landes. Sie begegnet Frauen, die mutig neue Wege gehen. Und trifft einen jungen Israeli, der dem schweren Erdbeben in Christchurch 2011 um Haaresbreite entkommt. Auf Tonga trifft sie Menschen, die ihren Familiennamen tragen.

Die authentischen Geschichten sprechen von Kraft, Mut, Weisheit und Liebe. Das GPS des Herzens ist ihr bester Reiseführer. Es führt sie genau dorthin, wo sie sein will…

Leseprobe

DIE REISE BEGINNT

Ich sitze im Flieger nach Neuseeland. Es ist 7 Uhr morgens, ein Samstag im September. Lediglich drei Stunden trennen mich noch von Auckland, der größten Stadt des Landes. Anstatt mir Filme an Bord der Maschine anzuschauen, schließe ich meine Augen. Im Zeitraffer tauchen Ausschnitte aus meinem Leben auf – Geschehnisse und Begegnungen – die mich ganz offensichtlich dazu veranlassten, im Hier und Jetzt in einem Flugzeug zu sitzen, das sich unaufhaltsam seinem Zielort und damit meinem Herzenswunsch nähert.

Ich bin 13 Jahre, als plötzlich ein Mädchen von einer Insel am anderen Ende der Erde in meiner Welt auftaucht. Über eine Internationale Schüleraustausch-Organisation verbringt sie ein Schuljahr in Österreich und kommt zum Abschluss ihres Aufenthaltes für eine Woche nach Wien. Es werden Gasteltern für die Jugendlichen aus aller Welt gesucht. Meine Mutter, selbst Mutter von fünf Kindern ist bereit, eine Schülerin aufzunehmen.
In meinem kindlichen Alter fiebere ich der Begegnung mit einer Fremden entgegen, einer fremden 17-Jährigen, die aus Übersee kommt und bereits ein Jahr in Österreich Deutsch gelernt hat. Und dann steht sie vor mir, Barbara aus Neuseeland. Ein hochgewachse- nes, breitschultriges, hellhäutiges Mädchen mit Zöpfen. Unzählige Sommersprossen bedecken ihr rundes, fröhliches Gesicht. Ihr Deutsch ist einwandfrei, mit einem Hauch von steirischem Dialekt. Da ich kaum etwas von Neuseeland weiß, bombardiere ich sie mit Fragen, will alles über ihre Heimat und ihr Leben dort erfahren. Ihr Zuhause ist eine Schaf- und Rinderfarm in der Nähe von Raglan, einem Küstenort auf der Nordinsel. Alles, was sie erzählt, male ich mir bis ins kleinste Detail aus und daher ist auch die Anzahl der Schafe auf der Farm für mich von großer Bedeutung. „Ungefähr 5000“, ist ihre lapidare Antwort. Mir verschlägt es die Sprache. Ich fühle mich auf den Arm genommen. 5000 Schafe, wo hätten so viele Tiere Platz zum Weiden? Unvorstellbar! Und alle im Besitz einer Familie? Ihre Angabe ist sicherlich maßlos übertrieben. Aus der Perspektive meiner kindlich begrenzten Weltvorstellung will und kann ich ihr nicht glauben und schwöre: „Das schaue ich mir an! Eines Tages komme ich nach Neuseeland und dann werde ich ihre Behauptung überprüfen, auch wenn ich dafür Tag und Nacht Schafe zählen muss!“ Als Barbara heimfliegt sind meine Eltern der Meinung, das Mädchen nie wieder zu sehen, kommt sie doch von der anderen Seite dieser Erde. Ich widerspreche heftig, denn meine Absicht steht fest: Eines Tages fliege ich nach Neuseeland!

Die Jahre vergehen, der Kontakt zu Barbara bleibt. Es vergeht kein Weihnachten, an dem nicht Post von ihr ins Haus schneit. Wir halten uns gegenseitig auf dem Laufenden und die Freundschaft am Leben.

Ich steige nach meiner pädagogischen Ausbildung sofort ins Berufsleben ein. Dann begegne ich meinem Mann und drei Jahre später sind wir Eltern von zwei entzückenden Kindern. Unser Leben im Grünen ist glücklich und zufrieden. Irgendwann, nach vielen Jahren kippt dieses Glück in ein unhaltbares Dasein. Mein Mann zieht aus, ich bleibe mit unseren Söhnen im Haus.

Nach 15 Jahren beruflicher Unbeschwertheit muss ich mir wieder eine regelmäßige Arbeit suchen. Das turbulente Leben von zwei halbwüchsigen Burschen, das ich in unterstützender Weise zu begleiten versuche und meine Arbeit lasten mich voll aus. Nach 3 Jahren geht mir die Luft aus, denn ich renne Tag ein Tag aus in einem Hamsterrad, schaue weder nach links noch rechts, nur geradeaus, um auf der Spur zu bleiben. Die Tage werden immer länger und folglich die Nächte immer kürzer. Um mich herum pulsiert das Leben, in mir drinnen ist Funkstille. Ich komme an den Punkt, mein Tun in Frage zu stellen. Wo hat sich meine Lebenslust versteckt? Lebe ich mein Leben oder lebt es mich? Was will ich eigentlich? Ich bin eine geschiedene Frau, habe zwei bald erwachsene Söhne, viele Ideen und – einen langgehegten Wunsch: Neuseeland!

Als ich diesen Wunsch in meinem tiefsten Inneren wiederentdecke, packt mich eine brennende Sehnsucht nach der Inselwelt im Südpazifik, 18.157,418 km Luftlinie von meinem Zuhause entfernt! Meine Begierde hat es nicht auf das kindliche ́Schafe zählen ́ abgesehen, es geht um etwas Anderes, aber um was genau? Möchte ich mir nur endlich meinen Herzenswunsch erfüllen? Hat mich die Abenteuerlust gepackt, die Sehnsucht nach dem Unbekannten? Suche ich nach dem Sinn und Glück im Leben, nach spirituellen Antworten?

Eine schubsende, vorwärtstreibende Kraft überrollt all meine Fragen. Sie unterstützt mich dabei, meinen tief im Inneren vergrabenen Wunsch an die Oberfläche zu holen und einem Geschenk gleich auszupacken. Und dabei schlägt mein Herz schneller und lauter und erweckt mich zu neuem Leben. Generell zähle ich mich nicht zu jenen Menschen, die alles vor sich herschieben und auf bessere Zeiten hoffen. Worauf warte ich also? Das Leben ist hier, ich habe es in Händen und bin bereit, ein neues Kapitel in meinem Daseinsbuch zu schreiben. Aufgeregt surfe ich im Internet nach Projektarbeiten in Neuseeland. Bald stellt sich die Frage, ob ich überhaupt in diesem Land arbeiten darf. Ich bin zu alt für ein Working Holiday Visum, das junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren problemlos für ein Kalenderjahr bekommen. Diese Regelung gilt für unzählige Länder auf dieser Welt, leider nur sehr begrenzt für Österreich. Im Alter von 49 Jahren kann ich nur über einen Arbeitsvertrag mit einer neuseeländischen Firma ein Arbeitsvisum erlangen. Doch alles, was ich finden kann, sind Arbeiten auf Freiwilligenbasis, also ohne Verdienst. Mir dämmert, was ich will: Es ist mein Herzens-wunsch das Land und seine Bewohner kennenzulernen, Einblick in das tagtägliche Leben und in die Māori-Kultur zu gewinnen, in die Sorgen und Freuden der Menschen eintauchen zu dürfen und Neuseeland in seinem ursprünglichen Sein zu erfahren. Und diesen Wunsch kann nur ich, auf meine persönliche Art und Weise, unabhängig und frei, mir selbst gestalten und erfüllen.

Mit dieser neuen Erkenntnis ziehe ich zum ersten Mal eine reale Reise in Erwägung und plötzlich liegt sie in meinem Bewusstsein. Während ich beginne, mir die Landschaft Neuseelands auszumalen, suche ich nach Argumenten für eine einjährige Abwesenheit von daheim. Ich nehme eine innerliche Kommunikation mit dem Land auf und schon bin ich in der Planung. Bald treffe ich ein Abkommen mit mir, nämlich diese Reise tatsächlich anzutreten. Mein Fokus liegt auf den Vorbereitungen, ich handle als gäbe es neben Berufs- und Familienleben nichts Selbstverständlicheres auf der Welt zu tun.

Warum ich gleich für ein Jahr aussteigen will? Um ein Land, seine Menschen und seine Kultur im Kern zu erfahren und kennenzulernen braucht es Zeit. Und ich spüre, dass diese Zeit für eine intensive, achtsame Auseinandersetzung mit mir und meinem Herzenswunsch jetzt gekommen ist. Es gibt aber auch einen irrationalen Grund für mein Handeln. Ich habe Flugangst. Wenn ich in Neuseeland ankomme, dann möchte ich richtig ankommen, psychisch und physisch, mit allen Sinnen und nicht umgehend damit beginnen, die Tage bis zum Abflug zu zählen. Zum gegebenen Zeitpunkt bin ich der Überzeugung, dass die Reise ans andere Ende der Welt etwas Einmaliges für mich sein wird, und ich nur einmal in meinem Leben diese gigantische Entfernung per Flugzeug bewältigen will und werde.

Immerhin, ich bin bereit zu fliegen. Der Wunsch und die Sehnsucht sind größer als meine Angst. Doch als ich mir im Internet die Fakten zum Flug nach Neuseeland schwarz auf weiß vor Augen führe, wird mir schwindlig. Die Reise dauert mit Zwischenstopps bis zu 30 Stunden. In diesem Moment ist allein die Vorstellung völlig undenkbar für mich. Ich suche nach einer Lösung – und finde einen Kompromiss. Wieder irrational, aber für mich ein Lösungsweg. Ich werde mich nie länger als 12 Stunden in der Luft befinden, obwohl ich befürchte, schon nach wenigen Stunden in Panik zu verfallen. Am Computer sitzend spüre ich jene Länder auf, die sich für einen Zwischenstopp eignen könnten. In Thailand und auf Hawaii finde ich jeweils eine vierwöchige Projektarbeit auf Freiwilligenbasis und schon bald steht die Reiseroute fest: Wien – Thailand – Australien – Neuseeland – Hawaii – New York – Wien.

Als ich mein Einmal-um-die-Welt-Ticket in der Hand halte, wird es ernst für mich. Zwei Wochen vor meinem Abflug beginne ich mit einer intensiven Selbstbehandlung, einer Meridian Klopftechnik, die verspricht, mir die Flugangst zu nehmen. Es gibt kein Zurück mehr, ich will nach Neuseeland und es soll leicht gehen. Die kleine grüne Stoffschildkröte, ein Geschenk meiner Kinder, kommt mit…

© 2015 Monika S. Paseka „Wünsche leben. Wolken schmecken. Aotearoa“

Radio-Interview

Im Interview mit Mara Stern von Radio Corax vom 21.07.2016 auf  freie-radios.net:

Link zur Website: Aotearoa (Neuseeland) – Wünsche leben – Wolken schmecken

English text excerpt

The Journey Begins
I am sitting in the plane to New Zealand. It´s 7 o´clock in the morning, a Saturday in September. Only three hours still separate me from Auckland, the biggest city in the country.

Instead of watching movies on board the plane, I close my eyes. As if in time-lapse, parts of my life emerge – life experiences and encounters – which obviously cause me, in the here and now, to be sitting in an airplane that unstoppabley approaches its destination and with it, my heart wish.

FOTO

I am 13 years old, when all of a sudden a girl from an island on the other end of the Earth appears in my world. Through an international school-exchange-organisation she spends a school year in Austria, and at the end of it she comes to Vienna for one week. Hosts families are taking care of young people from all over the world. My mother, herself a mother of five agrees to accommodate one student.

In my childlike age, I am yearning for the encounter with a stranger, a foreign 17 year old, who comes from overseas and who has already learned German for one year, in Austria. And then, there she is standing in front of me, Barbara from New Zealand. A tall grown, broad-shouldered, fair skinned girl with plaits. Countless freckles cover her round, cheerful face. Her German is impeccable, with a touch of a Styrian dialect. As I hardly know anything about New Zealand, I bombard her with questions; want to be told all about her native country and her life there.

Her home is a sheep and cattle farm close to Raglan, a place at the coast, on the North Island. I am picturing everything she tells me to the tinniest details and therefore, the number of sheep on the farm is highly important for me, also. “About 5000“, is her terse reply. It leaves me speechless. I felt taken for a ride! 5000 sheep? Where the hell had that many animals space to graze? Unimaginable! And all in possession of one family? Her information is for sure boundlessly exaggerated. Out of the perspective of my childlike and limited imagination of the world, I don´t want and cannot believe her and swear, “I will have a close look at this! One day, I will go to New Zealand and then, I will examine her claim, even if I have to count sheep day and night!“

When Barbara flew home, my parents thought that they would never see this girl again, especially since she came from the other side of the earth. I contradicted them passionately because my intention was cemented: One day, I am going to fly to New Zealand!

The years go by and our contact to Barbara continues. Not a single Christmas passes without receiving a letter from her. We keep each other informed and our friendship alive.

After my pedagogical education, I immediately stepped into my professional life. Then I meet my husband to be, and three years later, we are parents of two lovely children. Our life in a green and wooded area is happy and pleasant. Many years later, this happy state is overturned to one of an intolerable existence. My husband moves out and I stay with our sons in the house. After 15 years of professional carefreeness, I have to look for a job. The turbulent life of two adolescents, who I try to manage in a supportive way and on top of that my work, was more than a burden.

After 3 years, I ran out of air because I had been running day in and day out, as if I were in a hamster wheel, looking neither to the left nor to the right, just straight ahead to keep track. The days are getting longer and therefore, the nights shorter and shorter. Around me life was pulsating, within me there was radio silence. I got to the point where I questioned my actions. Where has my joy of life gone? Do I live my life or does it live me? What do I actually want to do? I am a divorced woman, have two grown-up sons, many ideas and – a long cherished wish: New Zealand!

As I rediscover this wish deep down, a burning and longing desire for the islands in the South Pacific thrills me: 18,157.418 km/11,282.873 miles as the crow flies away from my home! My eagerness isn’t concentrated on ’counting the sheep’ as it was in my childhood. It´s about something different, but what exactly is the point? Do I just finally want to fullfill my heartwish? Did the love of adventure grip me; the longing for the unknown? Am I looking for the meaning and fortune of life; for spiritual answers?

A pushing forward-drifting energy overruns all my questions. It supports me in drawing out my deep and innermost buried wish to the surface, and to unwrap it like a present. At the same time, my heart beats faster and louder and revives me.

Generally, I don´t count myself among those people who procrastinate and who have hope of better times. Therefore, what am I waiting for? Life is here! I have it in my hands and am ready to write a new chapter in my book of existence.

Excited, I surf the internet for work in New Zealand. Soon the question arises whether or not I may even work there. I am too old for a Working Holiday Visa, which young people between 18 and 30 receive for one calendar year, without difficulty. This agreement is effective in countless countries worldwide. Unfortunately, it is very limited in Austria. At the age of 49, I can only obtain a working visa via an employment contract with a New Zealand company. But all I can find are voluntary jobs, without income. What I want is beginning to dawn on me: It´s my heartfelt wish to get to know the country and its inhabitants; to get an insight of their daily lives and the Māori culture; to be allowed to dive and dip into the worries and joys of the people, and to experience New Zealand. This wish can only be designed and fullfiled by me, and only in my personal way, independent and free. For the first time, with this eureka moment, I take a real journey into consideration and suddenly it is lying in my consciousness. While beginning to picture the landscape of New Zealand, I am looking for arguments to have a one-year absence from home. I enter into an inner communication with the country and right away, I am in the planning stage. I soon make an agreement with myself, namely to actually begin this journey. My focus is fixated on my preparations. I am acting as if there wasn´t, next to my professional and family life, anything more obvious in this world to do. Why do I want to immediately drop out for one year?

For experiencing and getting to know a country, its people and its culture to the very core needs time. And I sense that the time for an intensive, attentive dealing with myself and my heart felt wish has now arrived. But there is also an irrational reason for my actions. I am afraid of flying. When I arrive in New Zealand, I want to be truly, psychically and physically there, with all my senses, and not to immediately start counting the days until my departure. At the present moment, I am convinced that the journey to the other end of the world will be something unique and that I will only once in my life want to cover this gigantic distance by plane.

Finally, I am ready to fly. The wish and the longing are bigger than my fear. However, when I check the facts via the internet, about the flight to New Zealand in black and white, I feel dizzy. The journey will take 30 hours, with stopovers. In this moment, even the very thought is totally unthinkable for me. I am looking for a solution – and find a compromise. Again irrational, but for me a solution. I will never be in the air for longer than 12 hours. Although I am worrying about cascading into a panic even after a few hours. Sitting at my computer I track down those countries that might be suitable for an intermediate landing. In Thailand and on Hawaii, I find a four-week project working on a voluntary basis, and very soon the itinerary is fixed: Vienna – Thailand – Australia – New Zealand – Hawaii – New York – Vienna.

As I am holding my once-around-the-world-ticket in hand, it´s becoming serious. Two weeks before my departure, I start applying an intensive self-help-treatment, a meridian knock technique that promises to take away my fear of flying. There is no turning back anymore. I want to get to New Zealand and it should run swimmingly. The little green turtle, a present from my children, is coming with me…


 

Autorin von

„Wenn Augen tanzen. Jede Legasthenie ist anders

Bild Bucheinband "Wenn Augen tanzen - Jede Legasthenie ist anders" von Monika Simon-Paseka

„Die Erwaksernen sind dum weil si behaubten das Kinder dum sind“

Ein Hilfeschrei von Lukas, 3. Klasse VS

Die authentische Geschichte eines legasthenen Kindes macht auf seine Schwierigkeiten in Schule und Gesellschaft aufmerksam. Der Leser taucht in die Gedankenwelt des verunsicherten Kindes ein.

Legasthenie muss nicht immer der einzige und alleinige Verursacher allen Übels sein. Sie ist sehr häufig mit Störungen im Binokularsehen – der sogenannten Winkelfehlsichtigkeit verbunden. Die berührende Geschichte fordert auf, nichts unversucht zu lassen, die wahren Wurzeln eines Problems zu finden, zu definieren und damit der Lösung näher zu kommen.

„Wenn Augen tanzen – Jede Legasthenie ist anders“ macht bewusst, dass wir nicht nur dafür verantwortlich sind, was wir tun, sondern auch dafür, was wir nicht tun.

Zielgruppe – alle Menschen, die mit Kindern leben oder arbeiten.

Gratislesungen an Schulen!


Weitere Publikationen:

  • Kurzgeschichten in ENTLADUNGEN – Zeitschrift für Literatur/AGA Arbeitsgemeinschaft Autorinnen www.aga.at
  • 5 Jahre Redakteurin der Zeitschrift „Atomkraftfreie Zukunft“, Wien
  • 1995-1996 Treatment „Der Doppler-Effekt – Das Leben und Wirken von Christian A. Doppler“ Auftragsarbeit/ORF